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chronik: roger & the evolution

vorschau    pressebericht

 

2011  
  Sonntag, 12.02.2012, 11:00, Limpurghalle, Kernersaal
Eintritt:
Mitglieder € 10,-, Nichtmitglieder € 12,-

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Roger & The Evolution Nichts bleibt so, wie es ist. Stimmt. Aber nur fast. Denn eines bleibt auf alle Fälle für immer bestehen: Roger Radatz’ Liebe zur Musik aus New Orleans.

Jahrzehntelang hat er sich mit seiner Band “The Evolution” einer ganz speziellen Machart dieser Musik verschrieben und damit auf unzähligen Bühnen quer durch Deutschland und Europa das Publikum begeistert.

Shuffliger Rhythm & Blues, Jump & Jive, Boogie Woogie - orientiert am Sound der Legenden Louis Prima, Sam Butera, Louis Jordan und anderer - sind dabei die Hauptgerichte auf der Radatz’schen Speisenkarte.

Und noch eines bleibt für immer bestehen: Der Beat aus New Orleans.

Diesen hat Roger einst speziell von Drummer-Legende Freddie Kohlman gelernt. Er ist der Stamm des Baumes der New Orleans Music, der immer wieder neue Äste und Blüten treibt. Die Namen Louis Armstrong, Fats Domino, Professor Longhair, Irma Thomas, Neville Brothers oder Wynton Marsalis, Trombone Shorty und anderer stehen für die enorme Vielfalt und ständige Erneuerung dieser wunderbaren Musik aus der Stadt am Mississippi.  

Neben Roger Radatz (Schlagzeug) sind Harald John (Piano), Bob Culverhouse (Bass),  Ben Perkoff (Saxophon), Sören Pehrs (Posaune) und Wolfgang Rügner (Posaune/Mundharmonika) mit von der Partie. Alle sind seit Jahrzehnten Bestandteil der Berliner Jazz-Szene und gehören mit Sicherheit zum Besten, was Europa in dieser Sparte zu bieten hat.
Freuen Sie sich mit uns auf   “Roger & The Evolution” und ihrer ganz speziellen New Orleans Revue.



...hier entlang zur Website von...
... Roger & The Evolution .. www.roger-evolution.de

Rundschau Gaildorf, 07.01.2012, Bericht: Richad Färber

Foto: Gudrun Arndt - Roger Radatz: Der Schlagzeuger und Sänger hat bei den Protagonisten des New Orleans Sound gelernt, ehe er "The Evolution" gründeteDer Sound des Pferdemarktes
Die Frage stellt sich jedes Jahr: Wer wird den Gaildorfern beim Pferdemarkt-Frühschoppen der Kulturschmiede einheizen? Jetzt weiß man's: "Roger Radatz & the Evolution" feiern die Musik der Stadt New Orleans.

Es ist ein eigentümliches musikalisches Gebräu, das sich da in den, sagen wir, letzten hundertdreißig Jahren in der Metropole am Ufer des Mississippi entwickelt hat. Legenden wie Louis Armstrong, King Louis und Kid Ory stehen für New Orleans ebenso wie die Familie Marsalis, der Sound der Neville Brothers, die Musik der Cajuns oder der Heißblüterblues eines Dr. John. Und damit zeigt sich auch schon, dass der "New Orleans Jazz" keinesfalls zur Touristenattraktion verkommen ist: Die Szene ist aktiv, sie entwickelt und erneuert sich und treibt immer wieder neue Blüten.

Einer, der aufmerksam und leidenschaftlich mitmischt, ist der Schlagzeuger und Sänger Roger Radatz, der sich mit Leib und Seele dem Sound der Stadt verschrieben hat. Radatz hat in New Orleans bei den Besten gelernt, vor allem bei Freddie Kohlman (1918 - 1990), dessen Stil er auf gemeinsamen Tourneen durch Deutschland und das europäische Ausland ausgiebig studierte. 1986 gründete Radatz die Band "The Evolution", die man heute den Botschafter des New Orleans Sound in Deutschland nennen könnte - wenn das nicht so gravitätisch und nach Museumsband klingen würde.

"Keiner will ständig dasselbe essen", meint Roger Radatz: Es gebe eben nicht nur Jambalaya und Red Beans & Rice, sondern auchCrawfisch Ettoufée oder Poulet fricassée & Yama Yama. Will sagen: Die bewährte Stammbesetzung wird ergänzt durch weitere Interpreten der New Orleans Stile, womit sich die Band auch konzeptionell öffnet und immer weiter entwickelt. Rhythm & Blues, Jump & Jive und Boogie Woogie, das sind die Zutaten - gekocht aber wird live.

Info
Die Kulturschmiede-Saison beginnt bereits am 22. Januar mit dem Familientheater "Tomte Tummetott". Am 24. Februar spielen "Perpetuum Mobile" und am 24. März Sherman Robertson & Blues Move. Zum Abschluss kommt am 21. April das Maurizio Pugno Organ Trio feat. Mz.Dee & Christiano Arcelli ins Häberlen.

 

 

 

 

 

 

   

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