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presse: shine on

vorschau    pressebericht

2013  
  Samstag, 23.11.2013, 20:00, Kulturkneipe Häberlen
Eintritt: Mitglieder € 10,-, Nichtmitglieder € 12,-

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Foto: Gerlinde Burkhardt - Coverband im Häberlen: Bassist Gregor Olphey mit den Gitarristen Peter Christeleit und Günther DobliesRundschaubericht vom 27.11.2013, Gerlinde Burkhardt

Coverband "Shine on" - Nicht ohne "Wish you were here"

Mit "Habt ihr Platz?" und etwas schelmisch "Es darf getanzt werden" begrüßt Sänger und Gitarrist Peter Christeleit die Pink-Floyd-Fans zum Rockabend im Häberlen. Bewegungsfreiheit gibt es wenig.  

Der Auftritt der Coverband "Shine on" in der Kulturkneipe war ausverkauft. Dass auch klangmäßig der Raum bis in den hintersten Winkel und bis zum Zerbersten ausgeschöpft war, zeigte sich schon bei den ersten Stücken "Breathe" und "Time". Die typisch sphärischen Klänge, langsamen, poetischen Passagen, die von rockigem "Höllenlärm" durchbrochen werden, ließen die Herzen der vorwiegend in den 70er Jahren jugendlich gewesenen Pink-Floyd-Fans höher schlagen.

Mit "Money" folgte der erste Ohrwurm, dessen Text dem ein oder anderen Besucher von Anfang bis Ende geläufig zu sein schien. Dass es sich bei den Musikern nicht um abgezockte Profis handelte, merkte man daran, dass Sänger und Gitarrist Peter Christeleit, der auch die Ansagen machte, und Bassist und Sänger Gregor Ophey dagegen textmäßig oft ziemlich Orientierung suchten, aber vor allem an ihrer Spielfreude.

Dabei interpretieren sie die Stücke in Anerkennung der Rock Legende "eigen", was wohl vorwiegend dem musikalischen Leiter und Leadgitarrist Günther Doblies zugeschrieben werden kann. Aus Bern stammend wird er dem Vorurteil gerecht und macht sein Ding in aller Ruhe- nur die Finger fliegen. Bei "Echoes" ersetzt Metall die Finger beider Hände, was ein besonderes Klangerlebnis beschert. Nach kurzer Pause wird zum namensgebenden Song "Shine on (you crazy Diamond)" Ruhe erbeten, "dann kommt der Song einfach besser rüber. . ." - was auch fast klappt.

"Am Saxophon Fritz Mahler", scherzt Peter Christeleit über den Keyboarder, der auch diese Möglichkeit seines Instruments ausschöpft. Nach weiteren Stücken wird der Schluss angekündigt - was aber nicht sein kann. Noch kein "Wish you were here", geschweige denn "Another Brick in the Wall" war gespielt. Diese Stücke folgen dann auch und erzeugen Begeisterungsstürme. Nach einer weiteren Pause der Wechsel: "Do you want Rock’n‘Roll?" Die Mehrzahl wollte, und so wurde aus dem "Tribute to Pink Floyd" das für Deep Purple und es folgte "Entfesselung". Vor allem gesangsmäßig verausgabten sich die Akteure bei "Child in Time", "Smoke on the Water" und "Run like Hell". Nach rund vier Stunden muss dann doch Schluss sein, Schlagzeuger Joachim Gröschel wird noch einmal begrüßt als Neuzugang und "Gregor Ophey am Bass, Gesang und Geschrei", wobei ihn Peter Christeleit selbst übertrifft. So beweisen die Musiker nicht nur musikalisches Können, sondern auch Humor und nehmen die Erfahrung mit, dass bei Gaildorf nicht eine "Wall" kommt am Ende der Welt. Sie sind voll des Lobes über das fantastische Publikum.

 


 
...Besetzung:
Peter Christeleit - Guitar, Vocals
Günther Doblies - Guitar
Fritz Mahler - Keyboards, Vocals
Gregor Ophey - Bass, Vocals
Joachim Gröschel - Drums

...hier entlang zur Website von...
...Shine On.. www.shineon.de

 

 

 

 

 

   

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